Vereinsgeschichte
07. 12. 1964 Gegründet
als Modelleisenbahnclub Ludwigsburg e.V.
07. 01.
1967 Die DB stellt einen
ausgemusterten Schnellzugwagen (B4ü) zum Einbau einer Modellbahnanlage zur
Verfügung.
Standorte: 22.02.1967 Favoritepark
04.02.1980
Asperg
20.08.1981
- Februar 1994 Freiberg/N
Eingebaute
Anlage: - 16 x 1,8 m, HO / HOm
-
Gleisbausystem Ginzel, Neusilber
-
Weichen und Signale im Selbstbau
Abbau
der Anlage Anfang 1990. Aufbau einer Versuchsstrecke, Werkstatt für
Elektroniker
01. 08. 1981 Der MECL
übernimmt das Stellwerk in Freiberg (ehem. Station Beihingen-Heutingsheim).
Ausbau des Stellwerks für Vereinszwecke.
06. 05. 1982 Satzungsänderung:
Jetzt MEC Freiberg am Neckar e.V.
Oktober 1992 Kauf eines
Postwagons. Genehmigung der DB zum Tausch der Wagons.
November 1993 Postwagenumbau
abgeschlossen
März 1995 Gleis beim
Postwagen wurde zurückgebaut
Segmentlanlage
13. 01. 1986 Beschlußfassung
zum Segmentbau. Eigenes System.
Entwurf
der ersten Anlageteile durch Alfred Specht.
Gleissystem:
HO / HOe, Roco- und Bemo-Gleise
Entwicklung
der Elektrik durch Dieter Böhm
Die
elektrische Steuerung ist in Modulbauweise konzipiert. Durch Hintereinandereihen
von Elektronikbausteinen können beliebig viele Teilstrecken überwacht werden.
Blockabschnitte können durch Umstecken von Kabeln beliebig verlängert werden.
Leitung
des Geländebaus: Armin Berberich. Schwerpunkt ist eine genaue vorbild- und
detailgetreue Durchgestaltung der Landschaft und Gebäude.
Größe
und Maße der Segmentanlage:
Grundkonzeption:
U-Form, ca. 9m breit, 13m lang mit Innen-U.-Außenabwicklung ca. 50m, Gesamte
Gleislänge ca. 160 m
Durchgangsbahnhof:
6 m lang, 8 Gleise, Aufnahme von bis zu 3,2 m langen Zuggarnituren. Weichen
werden motorisch angetrieben.
Ausstellungen
03. 12. 1989 1. Ausstellung in der Schloßkelter
10 gerade
Segmente (2m x 0,6m), die von den Vereinsmitgliedern zu Hause erbaut wurden.
Bau der Eck-
und Wendesegmente gemeinsam im Stellwerk.
01. 12. 1990 2. Ausstellung in der Schloßkelter
Gestaltung
der Wendesegmente mit Darstellungen einer Burg, eines Nebenbahnhofes und einer
Schmalspurbahn.
30. 11. 1991 3. Ausstellung in der Schloßkelter
Erweiterung
des "Innen-U" und Abschluß der Gleisspirale.
29. 11. 1992 4. Ausstellung in der Schloßkelter
Endgültige
Gestaltung des Wendesegment "Fabrik".
Darstellung
einer Kirmes und eines Weinbergs.
Die Steuerung
des Bahnhofs ist jetzt digitalisiert.
13. 02. 1993 1. Maulbronner Modellbahntage in
75433 Maulbronn (Enzkreis)
Organisation
MECF Freiberg. Ausstellung der Segmentanlage in der Stadthalle
28. 11.1993 5. Ausstellung in der Schloßkelter
Mit
dem Bau eines weiteren "Weinberg"- Segment wurde begonnen.
Sämtliche
Segmente haben jetzt Transportkästen zum Schutz vor Beschädigungen.
20. 11.1994 6. Ausstellung in der Schloßkelter
Inbetriebnahme
des Innen-U anl. 30 Jahre Modelleisenbahnclub
02./03. 12.1995 7. Ausstellung in der Schloßkelter
Eckmodul
Burg erweitert mit Sägewerk. Gestaltung eines Laubwaldes
Inbetriebnahme
der Zahnradbahn zur Burg.
Inbetriebnahme Schattenbahnhof
30.11./1.12.1996 8. Ausstellung in der Schloßkelter
Eckmodul
Burg erweitert mit Steinbruch. Bhf
Maulbronn mit Schmalspurendbahnhof. Schmalspur wird mit Lenz-Digital gesteuert.
Inbetriebnahme
des Schattenbahnhofs unter Bhf Maulbronn
1./2. 3. 1997 "Vaihingener Modellbahntage" in Vaihingen an
der Enz
.Organisation
MECF.u.a.Ausstellung unserer Modullanlage
29./30. 11. 1997 9. Ausstellung in der Schloßkelter
Geplant
ist Fertigstellung des Gelände bei den Zufahrten z.Bhf
Maulbronn.